Starte Deine Ihre Karriere direkt in der Praxis!

Die Auswahl an Studiengängen und Hochschulformen ist heute so vielfältig wie nie. Ein Studium ist jedoch nicht der einzige Weg, um erfolgreich im Berufsleben durchzustarten. Für Nachwuchskräfte, die eine praktische Laufbahn der akademischen vorziehen, bieten sich ebenso tolle Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten.

Im Nachfolgenden berichten ehemalige MARC O’POLO Auszubildende über die Vorteile, die eine praktische Laufbahn mit sich bringt, und wie sie Karriere gemacht haben.

  • Franziska – Sales Assistant, MARC O’POLO Factory Outlet Zweibrücken

    Weshalb hast Du Dich dafür entschieden, Deine Karriere direkt in der Praxis zu starten und fortzuführen?
    Eigentlich wusste ich von Anfang an, dass ich eher der praxisorientierte Mensch bin. Trotzdem habe ich mit einem Studium begonnen. Relativ schnell wurde mir jedoch klar, dass ich direkt in der Praxis starten möchte. Da ich offen, kommunikativ und teamfähig bin, lag es nahe, eine praxisorientierte Ausbildung zu starten. Auch durch jahrelange Nebenjobs in der Gastronomie waren Themen wie Kundenkontakt, Kundenzufriedenheit und Flexibilität vertraute Gesichtspunkte.

    Wie bist Du zu MARC O’POLO gekommen?
    Auf MARC O’POLO bin ich durch das Internet aufmerksam geworden. Da ich mir nun bewusst war, dass ich meine Ausbildung im Einzelhandel machen möchte, habe ich mich durchs Netz geklickt. Ich bin eher zufällig auf die MARC O’POLO Homepage gestoßen, war aber von Anfang an begeistert von der Firmenphilosophie. Der Kerngedanke, der hinter der Marke steht, die Key Values und die vielen Weiterbildungsmöglichkeiten ließen mich nicht lange überlegen. Ich konnte mich schnell mit der Marke identifizieren.

    Was war bisher Dein schönster Moment bei MARC O’POLO?
    Mein bisher schönster Moment bei MARC O’POLO? Eigentlich kann ich keinen speziellen Moment nennen. Es ist vielmehr die Summe der Dinge, die es ausmacht. Es ist zum Beispiel toll, wenn sich Kunden bei mir für die Beratung bedanken und sogar zu Stammkunden werden. Dieses positive Feedback motiviert und macht Freude. Menschen überzeugen und begeistern zu können, bereitet mir große Freude und macht mich stolz. Auch im Team zu arbeiten, macht Spaß! Wir unterstützen uns gegenseitig und helfen alle einander, egal wie stressig es manchmal im Factory Outlet sein kann.

    Und was war Deine größte Herausforderung?
    Auch hier kann ich kein konkretes Beispiel nennen. Es gibt täglich Herausforderungen, gerade bei uns im Factory Outlet. Man muss zügig und flexibel handeln. Hier ist alles etwas schnelllebiger, im positiven Sinne. Es kommen viele Menschen „einfach so“ rein, wollen „nur mal schauen“ – diese Menschen von der Marke zu begeistern und zu überzeugen, ist täglich eine Herausforderung. Aber es macht mir unfassbar großen Spaß!

    Wie hast Du Dich nach Deiner Ausbildung weitergebildet? Und weshalb hast Du Dich für diesen Weg statt einem Studium entschieden?
    Nach meiner Ausbildung war mir klar, dass ich mich noch weiterbilden möchte. Ich durfte während meiner Ausbildung und danach das Visual Merchandising in unserem Store übernehmen, was mir auch sehr viel Spaß gemacht hat. In der Berufsschule und auch bei der Einweisung neuer Mitarbeiter habe ich jedoch schnell gemerkt, dass es mir noch mehr Freude bereitet, anderen Menschen etwas beizubringen und sie zu motivieren. MARC O’POLO hat mir die Möglichkeit gegeben, mich in diesem Feld weiterzubilden und den Ausbilderschein zu machen. Ein Studium war für mich weiterhin nicht relevant, da ich der praktische Typ geblieben bin.

    Was gefällt Dir an Deiner heutigen Tätigkeit am besten?
    Am aller besten gefällt es mir, Menschen (egal ob Kunden oder Mitarbeiter) zu begeistern, von etwas zu überzeugen, sie zu motivieren und mein Wissen weiterzugeben. Ein positives Feedback motiviert doch jeden Menschen!


    Franziskas Stationen bei MARC O’POLO:

  • Martin – Store Manager, MARC O’POLO Store Braunschweig

    Weshalb hast Du Dich dafür entschieden, Deine Karriere direkt in der Praxis zu starten und fortzuführen?
    Ich wollte etwas erleben, mit Menschen arbeiten, mich jeden Tag neuen Herausforderungen stellen und natürlich meine Leidenschaft „Mode“ zum Beruf machen und nicht noch länger die Nase in Bücher stecken.

    Wie bist Du zu MARC O’POLO gekommen?
    Ich war schon immer an Mode interessiert und meine Mutter war Kundin bei MARC O’POLO, also hatte ich schon früh die ersten Berührungspunkte. Ausschlaggebend war dann aber eine Modenschau in einer MARC O’POLO Filiale in Leipzig, zu der meine Mutter eingeladen war und mich mitgenommen hat. Dieses Event beeindruckte mich so sehr, dass ich wusste: Hier will ich arbeiten!

    Was war bisher Dein schönster Moment bei MARC O’POLO?
    Da gibt es viele. Einen davon als Schönsten zu benennen wäre unfair. Was mir spontan in den Kopf kommt, sind auf jeden Fall der Filmdreh, ein Vortrag als ehemaliger Azubi vor den neuen Auszubildenden, die erste Order, viele besondere Verkaufsgespräche und natürlich das Bestehen des High Potential Programms sowie die Verantwortung für die erste eigene Filiale.

    Und was war Deine größte Herausforderung?
    Die Aufnahmeprüfung für das High Potential Programm.

    Wie hast Du Dich nach Deiner Ausbildung weitergebildet? Und weshalb hast Du Dich für diesen Weg statt einem Studium entschieden?
    Wenn ich einmal Feuer fange und für etwas brenne, ist es schwer, davon los zulassen und zum Glück konnte ich mich durch das High Potential Programm zu dem weiterbilden, was ich will und jetzt bin. Studieren kann ich immer noch, wenn ich mich dadurch in meinem Beruf verbessern könnte.

    Was gefällt Dir an Deiner heutigen Tätigkeit am besten?
    Die größte Motivation ist Selbstverwirklichung und ich kann mich jeden Tag aufs Neue  selbstverwirklichen, so wie ich bin.


    Martins Stationen bei MARC O’POLO:

  • Dounia – Sales Expert CRM, MARC O’POLO Store Köln

    Wie bist Du zu MARC O’POLO gekommen?
    Das war eher ein Zufall. Obwohl mir die Marke MARC O’POLO bekannt war, hatte sich für mich bis zu diesem Zeitpunkt keine Gelegenheit ergeben, einen MARC O’POLO Store zu betreten. Durch eine Freundin, die bereits für MARC O’POLO tätig war, erfuhr ich eher nebenbei, dass es noch freie Ausbildungsplätze gibt. Für mich bot das eine tolle Gelegenheit, da ich zu diesem Zeitpunkt auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle als Einzelhandelskauffrau war. Aus diesem Grund hab ich mich für die Stelle beworben.

    Was war bisher Dein schönster Moment bei MARC O’POLO?
    Da brauche ich nicht lange nachzudenken. Der schönste Moment bei MARC O’POLO war mit Abstand der, als ich die Ehre und das Vergnügen hatte, eine Hauptdarstellerin des Imagefilms von MARC O’POLO spielen zu dürfen. Ich war damals Auszubildende und stolz ein Teil des Films sein zu dürfen. Noch heute, wenn ich mir diesen Spot anschaue, habe ich ein Grinsen im Gesicht. Der ganze Dreh war eine komplett neue Erfahrung für mich und hat mir sehr viel Spaß gemacht.

    Und was war Deine größte Herausforderung?
    Die größte Herausforderung für mich war, die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen, auf der Arbeit wie auch in der Schule. Das war nicht immer einfach, aber ich habe es geschafft. Denn wenn man etwas wirklich will, ist alles möglich. Natürlich haben sich meine Herausforderungen mit der Zeit verändert. Wichtiges Ziel war die gute Bestehung der Abschlussprüfung zur Einzelhandelskauffrau. Darin bin ich von MARC O’POLO sehr gut unterstützt und vorbereitet worden.

    Wie hast Du Dich nach Deiner Ausbildung weitergebildet?
    Nach meinem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung bin ich als Einzelhandelskauffrau in Vollzeit übernommen worden. Als ich den Wunsch geäußert hatte, in einer anderen Filiale zu arbeiten, hat mich MARC O’POLO auch da unterstützt und mir meinen Wunsch erfüllt. Heute bin ich Key-User für das CRM Programm (Kundenbindungsprogramm), einem unserer XXL Projekte bei MARC O’POLO in Köln. Meine Aufgaben sind es, Schulungen für neue CRM-Inhalte vorzubereiten und zu geben. Ich bin in unserem Store die Ansprechpartnerin für Kunden und meine Kollegen, wenn es um das Thema CRM geht. Da CRM zu dem Zeitpunkt ein ganz neues, sehr wichtiges Thema war, wofür ich die Verantwortung übernommen habe, war das erneut eine neue Herausforderung für mich. Heute bin ich auf das, was ich erreicht habe, sehr stolz. Ich kann mich zu 100% mit MARC O’POLO identifizieren und repräsentiere gerne das Unternehmen.

    Was gefällt Dir an Deiner heutigen Tätigkeit am besten?
    Heute gefällt mir am besten an meiner Tätigkeit, dass ich diejenige bin, die ihren Kollegen etwas Neues beibringen kann.


    Dounias Stationen bei MARC O’POLO:

  • Annunziata – Allocation Manager Retail Men, MARC O’POLO Headquarter

    Weshalb hast Du Dich dafür entschieden, Deine Karriere direkt in der Praxis zu starten und fortzuführen?
    Um das Gelernte und die Erfahrungen, die ich während meiner dreijährigen Ausbildung aus den verschiedenen Abteilungen mitgenommen habe, in der Praxis anwenden zu können. Mir war bewusst, dass ich auch weiterhin Verantwortung, Abwechslung und Spaß bei MARC O’POLO haben werde. Deshalb wollte ich gerne hier bleiben. Das gute Arbeitsklima, die Offenheit und die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung haben die Entscheidung dafür sehr leicht gemacht.

    Wie bist Du zu MARC O’POLO gekommen?
    Durch eine Anzeige in einer Tageszeitung und aufgrund der Empfehlung einer Bekannten.

    Was war bisher Dein schönster Moment bei MARC O’POLO?
    Es gab so viele schöne Momente, die ich bisher bei und mit MARC O’POLO erleben durfte. Meine gesamte Ausbildungszeit, der erfolgreiche Abschluss, die Übernahme in meiner Wunschabteilung Buying Retail und der Firmenausflug zum 40-jährigen Jubiläum nach Kreta zählen auf jeden Fall dazu!

    Und was war Deine größte Herausforderung?
    Die erste Vorstellung der Order vor den Storemanagern im Rahmen des Kollektionstrainings und das Modul Konfliktmanagement während des Take the next step-Programms

    Wie hast Du Dich nach Deiner Ausbildung weitergebildet? Und weshalb hast Du Dich für diesen Weg statt einem Studium entschieden?
    MARC O’POLO steht für die individuelle Entwicklung jedes Einzelnen. Ich wusste, dass ich mich hier im Unternehmen weiterbilden und immer wieder etwas Neues dazu lernen kann. Ich hatte in den letzten Jahren einige Seminare, wie beispielsweise Warenkunde. Durch die Teilnahme am internen Take the next step-Programm mit vielen unterschiedlichen Seminarmodulen konnte ich mich sowohl fachlich als auch persönlich optimal weiterentwickeln.

    Was gefällt Dir an Deiner heutigen Tätigkeit am besten?
    Vor allem ist es die Verbindung zwischen Zahlen und Ware. Außerdem macht es mich sehr stolz, mein Wissen und meine Erfahrungen nun als Ausbildungsbeauftragte an unsere Auszubildenden weitergeben zu können. Und natürlich auch mein Team.


    Annunziatas Stationen bei MARC O’POLO:

  • Helena – Group Manager Sales Support Shoes, MARC O’POLO Headquarter

    Weshalb hast Du Dich dafür entschieden, Deine Karriere direkt in der Praxis zu starten und fortzuführen?
    MARC O’POLO bietet eine qualitativ hochwertige Berufsausbildung und fördert Berufseinsteiger in Form von individuellen Fortbildungsmöglichkeiten wie beispielsweise Inhouse Seminaren und Leadership Programmen. Das Angebot ist vielfältig! Nach meiner Ausbildung nochmal in Vollzeit die Schulbank zu drücken, ergab für mich somit wenig Sinn. Meine Arbeit macht mir sehr viel Spaß und Freude. Mit einer gewissen Leidenschaft, der nötigen Willenskraft und Ehrgeiz stehen einem bei MARC O’POLO viele Türen offen.

    Wie bist Du zu MARC O’POLO gekommen?
    Ich habe meine Kindheit in Stephanskirchen verbracht. Aus diesem Grund war MARC O’POLO für mich schon immer präsent. Die duale Berufsausbildung genießt einen sehr guten Ruf und war für mich daher sehr erstrebenswert.

    Was war bisher Dein schönster Moment bei MARC O’POLO?
    Meine Beförderung zum Group Manager war ein sehr prägender Moment in meiner beruflichen Laufbahn.

    Und was war Deine größte Herausforderung?
    Die größte Herausforderung war es, meine fachlichen Fertigkeiten laufend zu erweitern sowie Personalverantwortung zu übernehmen und den Anforderungen einer guten Führungskraft gerecht zu werden.

    Wie hast Du Dich nach Deiner Ausbildung weitergebildet? Und weshalb hast Du Dich für diesen Weg statt einem Studium entschieden?
    Beruflicher Aufstieg ist nicht exklusiv an ein Studium gekoppelt. Aus diesem Grund habe ich mich für eine berufsbegleitende Weiterbildungsmaßnahme zur IHK-Fachwirtin entschieden. Ich wollte die erworbenen, theoretischen Grundlagen unmittelbar in der Praxis umsetzen und da war ich bei MARC O’POLO goldrichtig.

    Was gefällt Dir an Deiner heutigen Tätigkeit am besten?
    Mein Aufgabengebiet ist sehr vielfältig und abwechslungsreich. Es macht Spaß an Projekten zu arbeiten, Prozesse zu optimieren und Innovationen im Unternehmen voran zu treiben. Die Übernahme fachlicher Kompetenzen in Kombination mit Mitarbeiterverantwortung bildet für mich das ideale Aufgabenspektrum.


    Helenas Stationen bei MARC O’POLO:

  • Natalie – Coordinator Licenses, MARC O’POLO Headquarter

    Weshalb hast Du Dich dafür entschieden, Deine Karriere direkt in der Praxis zu starten und fortzuführen?
    Mit meinem Fachabitur im Fachbereich Wirtschaft hatte ich viele Möglichkeiten für Praxis und Studium. Ich hatte jedoch keine klare Vorstellung, was ich genau studieren sollte und wo mich der Studiengang dann überhaupt hinbringen würde. Zudem wollte ich auch endlich Geld verdienen und unabhängig sein. Nach der Zusage von MARC O’POLO für einen Ausbildungsplatz gab es für mich keine bessere Wahl! Die Ausbildung bei MARC O’POLO gab mir Einblicke in viele verschiedene Bereiche und damit die Möglichkeit mich entsprechend zu orientieren.

    Wie bist Du zu MARC O’POLO gekommen?
    Meine Mutter arbeitet schon sehr lange bei MARC O’POLO, mit 15 habe ich bereits neben der Schule auch bei MARC O’POLO ausgeholfen und erste Einblicke in einige Bereiche bekommen. Die Arbeit mit den Textilien und den Menschen hat mir schon damals sehr gut gefallen. Auch das Arbeitsklima hat mich beeindruckt und von da an wusste ich, dass ich hier gerne längerfristig arbeiten möchte.

    Was war bisher Dein schönster Moment bei MARC O’POLO?
    Am aufregendsten war es ein Teil der damaligen Spring/Summer 2006 Fashionshow zu sein. Ich wurde als Anziehhilfe hinter den Kulissen eingeteilt. Es war unglaublich spannend. So etwas kannte ich damals nur aus dem Fernsehen. Ich hatte aber auch viele schöne Momente im Alltag. Gespräche mit interessanten Menschen oder große Herausforderungen, welche mich spürbar wachsen ließen. Situationen, die man in der Theorie nicht erlernen kann und die ich nicht missen möchte.

    Und was war Deine größte Herausforderung?
    Der Karriereschritt vom Bereich Claim Department in die Abteilung Licenses und die Einarbeitung in das neue Aufgabenfeld. Es war tatsächlich schwieriger als ich es mir vorgestellt hatte, mich nach 4 Jahren wieder auf etwas komplett Neues einzulassen. Ich habe in der Zeit viel gelernt, vor allen Dingen an mich selbst zu glauben.

    Wie hast Du Dich nach Deiner Ausbildung weitergebildet? Und weshalb hast Du Dich für diesen Weg statt einem Studium entschieden?
    Nach der Übernahme im Bereich Claim Department und der Einarbeitungszeit dort, hatte ich nach etwa 2 Jahren das Bedürfnis mich weiterzubilden. Dabei war es mir sehr wichtig den Praxisbezug nicht zu verlieren. Der nebenberufliche Handelsfachwirt war perfekt, nach knapp 24 Monaten war ich dann erfolgreich geprüft und zertifiziert.

    Was gefällt Dir an Deiner heutigen Tätigkeit am besten?
    Ich mag die Verantwortung und das weitgehend eigenständige Arbeiten mit sehr vielfältigen Aufgaben rund um das Lizenzgeschäft. Außerdem gefällt mir die Zusammenarbeit mit den vielen internen und externen Schnittstellen.


    Natalies Stationen bei MARC O’POLO: