Von Arbeitskolleg:innen zu Freund:innen

Teresa Fingerhut (Junior Manager Digital Business Development) & Lucia Hausner (Technical Project Manager QA Digital Intelligence)

Wahre „Soulmates“ findet man nur selten im Leben. Umso schöner, wenn diese besondere Begegnung direkt am Arbeitsplatz passiert. Als Teresa für ihren Trainee-Einsatz neu in Lucias Departement kam, war schnell klar, dass die beiden mehr verbindet als nur die Arbeit. Bald waren es nicht nur die gemeinsamen Spaziergänge zur Mittagspause, sondern es wurde auch nach Feierabend und am Wochenende viel gemeinsam unternommen. Inzwischen blicken Lucia und Teresa auf eine vierjährige Freundschaft zurück. Mindestens ein- bis zweimal die Woche treffen sie sich privat, teils zu zweit, teils mit weiteren Kolleg:innen. Dann geht es gemeinsam zum Fitnesstraining oder Hiking, abends zum Wine & Dine und am liebsten natürlich auf Reisen.

Dass Teresa und Lucia denselben Arbeitsplatz teilen, sehen die beiden als großen Vorteil. Schließlich ist es umso schöner, wenn man die meiste Zeit der Woche auch noch mit seinen Freunden verbringen kann. Wenn man es schafft, Berufliches und Privates zu trennen und sich jeder als eigenständiger Teil des gesamten Teams sieht, kann es die Freundschaft sogar stärken, zusammen zu arbeiten und gemeinsam Erfolge zu erleben. 

Was für die beiden eine gute Freundschaft ausmacht? Ganz klar, sich aufeinander verlassen und in jeder Lebenssituation auf den Support der anderen zählen zu können. Und natürlich gemeinsam zu lachen und das Leben zu feiern.

Magdalena Schausbreitner (Manager Central Business Development), Verena Kohl (Key Account Manager Women National / International), Selina Meirandres (Project Manager to COO) & Vanessa Adrian (Senior Buyer Retail & eCom Womenswear)

Neu in ein Unternehmen zu kommen, ist nicht immer ganz einfach. Umso besser, wenn man von Anfang an beste Freunde findet – wie bei Magdalena, Selina und Vanessa, die sich 2015 bei der „Azubi Intake“ Woche getroffen und dort auch gleich noch Verena, eine ehemalige Azubine, kennengerlernt haben. Seitdem sind die vier ein unzertrennliches Team. Zusätzlich zu dieser inspirierenden Kennenlernwoche hatten die vier Freundinnen auch noch an einem MOP Lauftreff teilgenommen. Der gemeinsame Sport verbindet sie bis heute – ob bei Wanderungen, Skitouren oder beim Stand-up-Paddling. Darüber hinaus geht es auch gemeinsam in den Urlaub, zum After Work Essen oder zu verschiedenen MOP Events wie die MOP Wiesn, der Firmenlauf oder das 50-jährige Jubiläum.

Was Vanessa, Selina, Verena und Magdalena an ihrer Freundschaft am Arbeitsplatz besonders schätzen? Alle vier finden es bereichernd, auch im Arbeitsalltag die Freundinnen um sich zu haben, die einen engeren und intensiveren Austausch ermöglichen. Zudem hilft es, dass jede von ihnen die Zusammenhänge der Firma kennt und so die individuelle Situation der anderen oft besser verstehen kann. Und natürlich gilt manchmal auch, geteiltes Leid, ist halbes Leid. Auf der anderen Seite fällt es nicht immer ganz leicht, wirklich abzuschalten, da auch bei privaten Unternehmungen oft die Arbeit thematisiert wird. Oder man unterstützt den anderen in stressigen Phasen, übernimmt Aufgaben und hat am Ende dann einen größeren Workload. Aber das sind eher die Ausnahmen und Teil eines Lernprozesses.

Durch die gemeinsame Freundschaft fühlen sich die vier auf jeden Fall noch stärker mit ihrem Unternehmen verbunden, da die Arbeit so noch mehr als nur ein Job ist – eine MOP-Arbeitsfamilie. Verena, Selina, Magdalena und Vanessa sind in Kombination auf jeden Fall die Bereicherung jeder Firmenparty.

Van Dang (Manager Social Media) & Sophie Schaper (Junior Manager Brand Marketing)

Als Sophie ihr Praktikum im Bereich PR & Social Media begann, hatten sie und ihr Vorgesetzter Van anfangs nicht viele Berührungspunkte. Doch schon bald lernte Van Sophie in seine Themen ein, so dass sie ihn immer mehr unterstützen konnte. Mit positivem Effekt, denn dank der sehr guten Zusammenarbeit trieben die beiden gemeinsame Projekte voran und merkten schnell, dass sie nicht nur im Job ein gutes Team waren. Seit gut einem halben Jahr sind Van und Sophie inzwischen befreundet und verbringen nicht nur ihre Mittagspausen miteinander, sondern treffen sich auch regelmäßig privat, wie zum Beispiel zum Kochen.

Die beiden sehen sich als Perfect Match. Da sowohl Sophie wie Van jede Menge spannende und auch internationale Erfahrungen mitbringen, inspirieren und motivieren sie sich bei gemeinsamen Projekten gegenseitig, was auf beiden Seiten nicht nur zu mehr Produktivität führt, sondern auch mehr Spaß macht. Für diesen konstruktiven Ideenfindungsprozess ist ihre Freundschaft ein großer Vorteil. Schließlich tauschen sich die beiden auch abseits der Arbeit über Ideen und Visionen aus und wissen so genau, wie der andere tickt und wo man am besten supporten kann. In der Arbeit wiederum versuchen sie eine professionelle Balance zu finden und längere persönliche Themen bei den Mittagsspaziergängen oder nach Feierabend zu besprechen.

Während manche Freundschaften darunter leiden, wenn die eine oder der andere plötzlich zur oder zum Vorgesetzen wird, ist das bei Sophie und Van kein Problem. Schließlich ist ihre Freundschaft genau aus dieser Konstellation heraus entstanden. Hier half von Beginn an die gesunde Abgrenzung zwischen Beruf und Privatleben sowie der professionelle Umgang am Arbeitsplatz miteinander. Dazu gehört allerdings auch, dass Kritik ehrlich geäußert werden darf. Bis jetzt ist das den beiden sehr gut gelungen. Das Geheimnis ihrer Freundschaft: dem anderen zuhören, sich gegenseitig den Rücken stärken und natürlich Ehrlichkeit. Nicht zu vergessen, das nett gemeinte und vertraute gegenseitige Necken – denn das können die beiden besonders gut.

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